April 22

Du bist dein bestes Pferd im Stall – Selbstfürsorge in der Wunschkanzlei

Du bist dein bestes Pferd im Stall. 

Das war die Erkenntnis Nummer eins aus dem letzten Blogartikel, in welchem ich die neun wichtigsten Erkenntnisse für meine psychische und physische Gesundheit – sprich: Selbstfürsorge – aus den letzten zehn Jahren Wunschkanzlei, für dich gesammelt habe.

Da dieser Artikel auf so viel Resonanz bei euch gestoßen ist, lohnt es sich sicher, diese neun Erkenntnisse noch einmal einzeln genauer zu beleuchten. Dazu widme ich jedem der 9 Tipps einen eigenen Artikel. Gerade in dieser Zeit scheint Selbstfürsorge ein sehr zentrales Thema zu sein:

Wie kannst du für dich selber gut sorgen, sodass du deine physische und psychische Gesundheit in deiner Wunschkanzlei auf dem besten Level halten kannst?

Schon daraus, was das alles bedeutet, könnte man eine ganze Serie machen. Doch für heute konzentriere ich mich jetzt einfach mal auf drei große Bulletpoints, von denen ich annehme, dass sie das meiste Potenzial bieten, um dich selbst auch wie dein bestes Pferd im Stall zu behandeln.

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Hol dir den Spaß an deiner Arbeit zurück

Ein Punkt, der momentan auch in all meinen Beratungen immer wieder auftaucht ist: je mehr unsere Kanzlei wächst und sich entwickelt, neigen wir dazu, genau die Arbeiten, die uns ursprünglich Spaß und Freude in unseren Kanzleien machen, abzugeben oder weg zu organisieren. Das führt dazu, dass sich auf unserem Schreibtisch eigentlich so ziemlich alles tummelt, was nicht der Auslöser dafür war, dass wir ursprünglich mal Steuerberater mit eigener Kanzlei werden wollten. Das bedeutet, jeder Mist, der in der Kanzlei hochkocht, tut das auf unserem Schreibtisch. Und in der Folge ertappen wir uns dann dabei, dass uns unsere eigene Arbeit keinen Spaß mehr macht.

Warum bist du eigentlich Steuerberater geworden?

Wenn wir das zurückdrehen wollen, ist erst einmal wichtig, dass wir uns daran erinnern, warum wir eigentlich ursprünglich mal Steuerberater geworden sind? Was waren die Aspekte, die dein Herz zum Leuchten brachten, so dass es dich über all die Hürden tragen konnte, die du überwinden durftest, um diesen Beruf auszuüben? Egal, ob du übers Studium oder über den Praxisweg gekommen bist:

Was war das, was dir am allermeisten Spaß gemacht hat? Wobei ist dir das Herz aufgegangen und worin konntest du dich so richtig tief hineinfuchsen? Was hat dich voll erfüllt?

Und wenn wir dann den zweiten Schritt noch gehen:

Warum Steuerberater in eigener Kanzlei? Warum mache ich das hier alles überhaupt? Warum bin ich nicht dabeigeblieben, Fachkraft in einer anderen Kanzlei zu sein?

Falls du dich zum Beispiel sehr gerne in große und spannende Sachverhalte hineinarbeitest: Warum bist du dann nicht in einer Kanzlei geblieben, die dich gut dafür bezahlt, dass du genau das tust? Warum wolltest du es unbedingt selbst machen? Wieso sollte es eine eigene Kanzlei werden?

Diese beiden zentralen Fragen bringen dich zurück an deinen Ausgangspunkt, an dem du dann auch deinen eigenen Realitätscheck machen kannst:

Wie viel davon lebe ich denn momentan?

Wenn ich an diesen Punkt mit meinen Kunden in der Beratung gehe, dann stellen wir häufig fest:

Das, was wir eigentlich wirklich machen wollen, steht tatsächlich nur auf unserer gedanklichen Merkliste.

Wenn ich endlich mal wieder Zeit habe, wenn ich endlich dazu gekommen bin X, Y oder Z zu erledigen … dann will ich mich endlich wieder in Umwandlungen vergraben. Oder ich will in Ruhe ein paar Einkommensteuererklärungen machen. Oder ich konzentriere mich voll auf die Erbschaftssteuer. Oder ich will ein richtig großes neues Thema in meiner Kanzlei aufbauen und mich voll darauf fokussieren und das richtig strukturiert angehen, damit es richtig grandios wird … wenn …

Was ist dein Traum von deiner Wunschkanzlei?

Egal, was es ist:

Wie bekommst du wieder mehr von dem in deinen Alltag zurück, was du vielleicht in der Vergangenheit weg organisiert hast?

Denn oft ist ja genau das passiert: wir stellen als Erstes einen (oder ein paar) fachlichen Mitarbeiter ein, der dann die fachlichen Aufgaben übernimmt, während wir uns den organisatorischen Dingen widmen. Irgendwann stellen wir dann fest, dass wir „plötzlich“ nur noch blöde Aufgaben auf dem Tisch haben: den Orga-Kram, die Mandantenbeschwerden, die vertrackten oder schiefgelaufenen Fälle, die Dinge, die sich sonst niemand ans Knie nageln will.

Also all das, was eigentlich nicht wirklich dein Herz zum Leuchten bringt.

Wie kommst du aus der Nummer wieder heraus?

Im Grunde ist es einfach und wie immer beginnt es mit dem ersten Schritt: Es ist deine Kanzlei. Schnapp dir eine Aufgabe, die du wirklich gerne machen möchtest, und gib lieber etwas von dem ab, was dir keine Freude macht (oder überlege dir, ob das überhaupt getan werden muss 😉 ).

Ja, ich weiß, das ist jetzt leicht gesagt und viel weniger leicht umgesetzt. Momentan ist alles so, wie es ist und vielleicht bist du überzeugt, dass du jetzt nicht einfach irgendwas Organisatorisches abgeben kannst, um dich wieder anderen Sachen zu widmen, die dich viel mehr erfüllen würden.

Gerade deshalb ist es so wichtig, dass dir klar wird, was du wirklich willst und was nicht. Denn erst dann kannst du ab sofort strategisch deine Entscheidungen in genau diese Richtung ausrichten, dass das dann auch Wirklichkeit für dich werden kann. Natürlich ist es ein längerer Weg dorthin und natürlich wird es nicht von heute auf morgen passieren. Aber die aktuelle Situation ist ja auch nicht von heute auf morgen entstanden. Wenn du heute damit anfängst, bist du schon mal einen Tag früher dran, als würdest du es morgen tun.

Also nimm dir heute 5 Minuten Zeit, setz dich hin und brainstorme, schreibe einfach unzensiert auf: Was würde ich wirklich gerne mal wieder tun in meiner eigenen Kanzlei, wenn ich es mir aussuchen könnte? Und dann starte los. 

Chef sein bedeutet auch: du darfst mal loslassen!

Der zweite Punkt, der gerade ganz häufig bei mir aufschlägt, ist die beinahe unausrottbare Überzeugung, als Chef müssten wir härter und länger arbeiten als unsere Mitarbeiter.

Dazu möchte ich einfach nur meine liebe Freundin und Mitarbeiterin zitieren, die mit diese Last mit folgenden Worten abgenommen hat: 

„Weißt du, ganz ehrlich, du bezahlst mich für meine Arbeit, das heißt, du bezahlst mich dafür, dass ich das tue, was du mir auf den Tisch legst. Und ich tu’s gern. Was du in der Zeit machst, ist für mich als deine Mitarbeiterin eigentlich völlig egal. Ob du mich nun dafür bezahlst, damit du mehr Zeit hast, um noch mehr Mandanten anzunehmen und noch länger und härter zu arbeiten als ich. Oder ob du mich dafür bezahlst, dass du den ganzen Tag im Café sitzen kannst. Das ändert für mich nichts. Ich mache das gern. Ich mache diesen Job gern. Ich verdiene gutes Geld damit. Was du in der Zwischenzeit mit deiner Zeit machst, ist dein Job, es ist nämlich deine Kanzlei.“ 

Es hat mein Herz berührt, dass sie mich daran erinnert hat, dass Chef auch bedeutet, dass es ja tatsächlich meine Kanzlei ist. Mein Sandkasten. Meine Regeln. Ich darf Rosinen picken! Es sind nämlich meine Rosinen.

Es passiert in deinem Kopf – nicht in dem deiner Mitarbeiter

Erschreckend war, dass sie mich daran erinnern musste. Dass ich es nicht von allein verstehen konnte. In meinem Kopf war Chef gleichbedeutend mit Verantwortung und damit auch: wenn ich hier nicht der Super-Mitarbeiter, Chef-Organisator und die nimmermüde eierlegende Wollmilchsau bin – wer bin ich dann?

Ganz häufig haben unsere Mitarbeiter nämlich überhaupt kein Problem damit, wenn wir uns auch einmal aus dem Tagesgeschäft herausnehmen, oder uns die Rosinen der Aufgaben in der Kanzlei herauspicken.

Es steckt meist nur in unserem Kopf, dass wir überzeugt sind, wir müssen früher kommen, wir müssen länger bleiben, wir müssen mehr arbeiten und müssen härter arbeiten als unsere Mitarbeiter, weil sie sonst die Motivation verlieren.

Das stimmt nicht. Ich glaube, Motivation bei Mitarbeitern kommt viel mehr daraus, wie sehr wir das, was sie für uns tun, anerkennen und wie sehr wir sie als Mensch und als Teammitglied bei uns wahrnehmen.

Was hilft dir, damit du auch in der Energie bist, deinen Mitarbeitern diese Anerkennung zu geben und das und selbst auch ein gutes Teammitglied zu sein?

Ich wette, das drückt sich nicht nur darüber aus, dass du härter arbeitest, weniger schläfst und müder bist als deine Mitarbeiter. 

Pflege dein bestes Pferd als hinge dein Leben davon ab – denn das tut es!

Damit kommen wir schon zum dritten sehr relevanten Punkt. Und der ist dir keineswegs neu, kognitiv weißt du das alles längst. Und doch möchte ich die Gelegenheit beim Schopf ergreifen, dich noch einmal daran zu erinnern, denn ich kenne es von mir selber: „Ja, okay, das muss jetzt auch noch gemacht werden. Das eine geht schon noch, das schaffen wir schon noch. Dann mache ich eine Pause, schalte einen Gang zurück, achte auf mich, gehe mal wieder zum Sport … (you name it).“

Und dann kommt das nächste „eine“ … und das geht dann natürlich auch noch, oder? 

Du bist dein bestes Pferd im Stall.

Stell dir mal vor, du hättest wirklich so ein grandioses, wertvolles Pferd: würdest du es bis zur völligen Erschöpfung galoppieren lassen und dann einfach schweißgebadet in den Stall stellen und sagen, nach dem Motto: sieh zu, wie du mit den Folgen klarkommst?

Das würdest du nicht tun. Du würdest ihm die beste Pflege angedeihen lassen. Du würdest dich kümmern und würdest es trocken reiten. Nach einem harten Ritt würdest es putzen, seine Beine kühlen, du würdest es streicheln und ihm eine Decke umhängen. Dann würdest du sagen: Du hast heute so hart gearbeitet, du hast verdient, dass du etwas besonders Gutes zu fressen bekommst, damit du all deine Reserven wieder auffüllen kannst. Du bekommst sauberes Wasser und du bekommst genug Ruhe und alles, was du brauchst, damit du dich von der harten Arbeit hier erholst.

Das Äquivalent bei dir als Mensch ist es, dir deine Zeit zu nehmen, um zum Beispiel auf gute Ernährung zu achten. Damit dein Körper all die Nährstoffe bekommt, die er braucht, um jeden Tag diese Höchstleistungen auch wirklich abrufen zu können. Du darfst dir die Zeit nehmen für Bewegung, für Sport und für alles, was dein Körper braucht, um gut und schmerzfrei für dich zu funktionieren, jeden Tag.

Du brauchst all das, damit dein Kopf frei ist von den Gedanken: „Oh, mein Rücken tut so weh, ich kann gar nicht mehr sitzen.” Oder “Ich fühle mich nicht wohl, mir ist schlecht.“ All diese Gedanken, die dann noch zusätzlich Platz in unserem Kopf einnehmen und uns ablenken von dem, was wir wirklich tun wollen und am besten können.

Du darfst dir Zeit nehmen. Du solltest und musst dir sogar Zeit nehmen für deine persönlichen Sozialkontakte, damit du dich sozial aufgehoben und nicht einsam fühlst. Wir sind schon genug Einzelkämpfer als Kanzleiinhaber und so oft in der Energie von „wir allein gegen den Rest der Welt.“ Eigentlich bin ich ja eher ein introvertierter Typ und kein besonders geselliger Mensch. Aber selbst ich brauche es ab und zu, mich in meinem sozialen Umfeld wohl, aufgehoben und eingehüllt zu fühlen. Dafür muss Zeit sein, in deiner Wunschkanzlei. 

Selbstverständlich brauchst du auch Schlaf und Ruhezeiten. Ja, wir kommen auch mit vier Stunden aus und können am nächsten Tag wieder aufstehen. Wir können schon irgendwie unsere Leistung abrufen, so dass es keiner merkt (außer uns). Doch wären wir so viel besser und leistungsfähiger und vor allen Dingen nachhaltiger unterwegs, wenn wir uns 6 bis 8 Stunden oder was immer deine ideale Schlafzeit ist, gönnen würden. Es macht einen so großen Unterschied.

Schuldig im Sinne der Anklage

An dieser Stelle möchte ich dir mitgeben, was ich persönlich erlebt habe. Ich musste feststellen, dass ich ein ganz mieser Chef für meinen Körper gewesen bin. Mein Körper hat jahrelang alles für mich (und meine Kanzleiziele) gegeben. Ich habe mich buchstäblich im gestreckten Galopp geritten und habe mich dann schweißgebadet stehen lassen, mit allen Folgen. Ich habe mich schlecht ernährt, ich habe kaum geschlafen, ich hatte keine Ruhephasen, ich hatte keine Zeit für Sport, oder besser gesagt, ich habe sie mir nicht genommen. Ich habe mir auch keine Zeit für Sozialkontakte genommen. Ich habe einfach alles ausgeblendet, denn ich musste ja diese Kanzlei aufbauen. Es war ja so wichtig für mich, dass ich nach dem Credo lebte: „Es geht schon noch, streng dich einfach mehr an, einer geht noch.“   

Bis ich anfing, wirklich jeden Infekt aufzuschnappen, der durch die Stadt gegangen ist. Ich hatte permanent irgendwelche gesundheitlichen kleinen und großen „Zipperlein“. Schließlich kam es zu dem Punkt, an dem ich mich dabei ertappt habe, unkonzentriert in Mandantengesprächen zu sein. Zum Glück ist nichts Schlimmes passiert, aber das war mir die letzte Warnung. Ich war verzweifelt und konnte – nein, ich wollte nicht verstehen, warum es nicht mehr weiter ging.

Dein Körper ist Teil deines Teams – sei ihm ein guter Chef

Bis mir klar wurde, was eigentlich passiert war: Ich habe mein persönliches Team, mein Körper-Team, jede einzelne Zelle, die in meinem Team alles für mich gegeben hatte, sträflich vernachlässigt und miserabel behandelt. Bis zu dem Punkt, an dem mein Körper gesagt hat: ich kann nicht mehr.

Es war glücklicherweise auch der Punkt, an dem ich erkannt habe, dass ich da noch was tun kann. Niemals wäre ich mit meinen „echten Mitarbeitern“ so umgegangen. Doch mein Körper ist im Grunde nichts anderes. Er gehört zu meinem Team und als Chef bin ich in der Verantwortung, meinem Team alles zu geben, was es braucht, um fit und leistungsfähig zu sein.

Bleib entspannt

Zuerst machte mir das Angst, denn ich dachte, ich muss mein ganzes Leben umkrempeln, ein volles Sportprogramm machen und dann von jetzt auf nun die Ernährung umstellen, alles anders machen und jeden Tag acht Stunden Schlaf.

Vielleicht denkst du das auch gerade und ich kann dich beruhigen: Nein, das musst du nicht. Deine Körperzellen, alles, was jeden Tag für dich arbeitet, ist dankbar für jedes einzelne kleine Vitamin, für ein kleines bisschen Auszeit, für fünf Minuten zum Fenster herausschauen. 

Dein Körper ist unendlich dankbar, wenn du ihm auch nur ein Stückchen deines kleinen Fingers reichst. Er wird jedes Geschenk dankend aufnehmen und sofort wieder deine Leistungsfähigkeit erhöhen.

Mach dich nicht verrückt und denke, du musst dein ganzes Leben auf Links drehen, um dich gut um dich zu kümmern. Gehe winzige kleine Schritte und dein Körper, dein Geist und deine Energie werden es dir danken.

Dein Bonus ist: es kommt nicht nur dir zugute, sondern auch den Menschen um dich herum: deinen Mitarbeitern, deiner Familie und deinen Mandanten. So kommst du endlich wieder in die volle Kraft, in die volle Leistungsfähigkeit hinein, die deine Mandanten sich von dir wünschen. Wo du richtig die PS auf die Straße bringst und wo du der Mensch – und der Steuerberater – bist, der du immer sein wolltest.

So viel für heute zu „Du bist dein bestes Pferd im Stall“. Die anderen acht meiner Erkenntnisse werde ich in den folgenden Artikeln aufgreifen, damit wir auch die noch einmal vertiefen können. Ich bin gespannt, was du dazu sagst. Lass es mich gerne wissen 🙂 

Im nächsten Artikel geht es dann um deine Sauerstoffmaske. Bis dahin findest du alle Tipps rund um deine Wunschkanzlei auf www.benita-koenigbauer.de. Dort kannst du dich auch zum nächsten kostenfreien Wunschkanzlei-Workshop anmelden, um ganz geballt in sieben Sessions noch mehr Tipps für deine Wunschkanzlei zu bekommen.

Ich freue mich auf dich. Lass es dir gut gehen und pass gut auf dein bestes Pferd im Stall auf. 

Deine Benita


Tags

Abenteuer Wunsch-Kanzlei, Berater, Erfolg, Steuerberater, Wachstum, Wunschbusiness


Über die Autorin

Ich bin Benita Königbauer, Profit First Professionals-Ausbilderin, zertifizierte Fix-This-Next-Beraterin, Finanz-Coach, Wirtschaftsmediatorin und Steuerberaterin aus München und ich finde: das Unternehmerleben darf auch leicht sein! Falls Du Dich also schon mal gefragt hast, warum manche Unternehmer offenbar einfach mühelos erfolgreich sind und andere scheinbar immer 'von-der-Hand-in-den-Mund" leben, weißt Du schon, wo ich mich am liebsten tummele :)


Außerdem bin ich Übersetzerin für "Bürokratisch - Deutsch", "Umständlich - Deutsch" und "Peinlich - Deutsch" im Bereich Finanzen und Erfolg. Ich schreibe und spreche also über Themen, um die wir gerne einen Bogen machen und deshalb dann eben oft auf der Stelle treten.

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Hinterlasse mir gerne einen Kommentar zu diesem Artikel:

  • Wenn jeder an sich selbst denkt, ist an jeden gedacht. Oder auch: nur wenn es mir selbst gut geht, kann ich für andere da sein. Dein Artikel ist echt super geschrieben liebe Benita. Viel zu oft stellen wir uns selbst hinten an. Tagsüber beantworten wir Fragen von Mandanten, sind ggf. für Mitarbeiter da um wenn alle dann zu Hause sind mit unserer Arbeit anzufangen. Das kann und darf auf Dauer nicht sein. Hat natürlich auch viel mit „abgeben“ zu tun aber du gibst in dem Artikel echt viele sehr wertvolle Tipps. Vielen Dank dafür.

    • Danke dir, lieber Florian! Ganz häufig müssen wir die Tipps und Infos einfach ein paar Mal hören, bis sie wirklich bei uns landen. Wenn’s mir gelingt, euch einmal hören näher an die Umsetzung zu bringen, bin ich happy 😉

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